„Leben in Würde – Sterben in Würde“ - eine Auseinandersetzung mit dem Ende des Lebens

„Leben in Würde – Sterben in Würde“  - eine Auseinandersetzung mit dem Ende des Lebens
der CDU-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages, Tino Sorge, lädt Sie herzlich in Kooperation mit dem Landesarbeitskreis Christlich Demokratischer Juristen (LACDJ) zum Podiumsgespräch „Leben in Würde – Sterben in Würde“ am Donnerstag, den 20. November 2014, in das Roncalli-Haus nach Magdeburg ein.

Unter der Moderation von Tino Grosche diskutieren Tino Sorge MdB, Albrecht Steinhäuser, Oberkirchenrat der Evangelischen Kirche Sachsen-Anhalts, Tabea Friedersdorf, Bereichsleiterin Hospiz im Luisenhaus Magdeburg sowie Prof. Dr. jur. Hans Lilie, Geschäftsführender Direktor des Interdisziplinären Wissenschaftlichen Zentrums Medizin-Ethik-Recht der Uni Halle.

Hintergrund der Veranstaltung:

Das geplante Verbot der organisierten Sterbehilfe und die Regelungen zum assistierten Suizid bestimmen seit Wochen die Gespräche sowohl in den Medien als auch in den Wohnzimmern. Mitte November wird der Bundestag in einer Orientierungsdebatte tagen, eine gesetzliche Regelung zur Mitwirkung am Suizid wird 2015 erwartet. Die öffentliche Diskussion dazu ist in vollem Gange. Einigkeit herrscht darüber, dass Palliativmedizin, Schmerztherapie und Hospize ausgebaut werden sollen. Doch damit enden die Gemeinsamkeiten. Wie weit geht die ärztliche Verantwortung, wenn Palliativversorgung keine Alternative darstellt? Jeder Abgeordnete muss am Ende dazu eine Gewissensentscheidung treffen.

Datum:           Donnerstag, den 20. November 2014, Beginn 18:00 Uhr

Ort:                 Roncalli-Haus, Max-Josef-Metzger-Straße 12/13, 39104 Magdeburg, R. 213

Podium:

  • Tino Sorge MdB, Vorsitzender des LACDJ Sachsen-Anhalt
  • Albrecht Steinhäuser, Oberkirchenrat der Evangelischen Kirche Sachsen-Anhalts
  • Tabea Friedersdorf, Bereichsleiterin Hospiz im Luisenhaus Magdeburg
  • Prof. Dr. jur. Hans Lilie, Geschäftsführender Direktor des Interdisziplinären Wissenschaftlichen Zentrums Medizin-Ethik-Recht Halle.

Moderation: Tino Grosche

Über Ihr Kommen würden wir uns freuen!

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