Oktober 2014

Oktober 2014

wenn über Pflege gesprochen wird, fällt ein Wort sicher auch: demografischer Wandel. Auch im 25. Jahr des Mauerfalls unterscheidet sich die Situation in den ostdeutschen Bundesländern deutlich vom westdeutschen Trend. Die Kombination von Abwanderung, niedrigen Geburtenraten und einer erfreulicherweise gestiegener Lebenserwartung stellt gerade Sachsen-Anhalt vor große Herausforderungen. Zudem kommen in den nächsten Jahren die starken Jahrgänge der 50er und 60er Jahre, die „Babyboomer“, nach und nach ins Rentenalter. 

Wie kann angesichts dieser Prognosen eine qualitativ hochwertige Pflege bezahlbar gehalten werden?

Woher kommt das Geld und wie wird es verwendet? Welche Unterstützung bekommen Pflegebedürftige, die zu Hause bleiben wollen? Dazu informiere ich Sie gern auf Seite 2. Auch bei den weiteren Beiträgen wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen! Tino Sorge Hier klicken um den ganzen Newsletter zu lesen