Oktober 2015

Oktober 2015

auch in diesem Monat beherrscht ein Thema die Diskussion in den Wohnzimmern, bei öffentlichen Veranstaltungen oder in den Medien: Wie begegnen wir der Flüchtlingssituation? Mich erreichen zahlreiche Nachrichten per Post oder Email. Und auch bei vielen Gesprächen und Veranstaltungen zu dem Thema hatte ich Gelegenheit, mit Anwohnern, Bürgerinnen und Bürgern, Lokal– und Landespolitikern zu sprechen. Diskussionen mit Denkverboten und Tabuisierungen bringen uns nicht weiter. Ich bin überzeugt, dass wir die Situation mittelfristig nur lösen können, wenn wir Probleme offen ansprechen und ideologiefreie Lösungen diskutieren und umsetzen. Viele fragen zu Recht, ob und wie wir angesichts des Flüchtlingsandrangs nach Deutschland wieder zu einer Normalisierung kommen können. Denn klar ist, dass wir Flüchtlingszahlen von derzeit bis zu 10.000 Menschen pro Tag auf Dauer weder finanziell noch integrationspolitisch verkraften werden. Denn bereits jetzt ist die Belastungsgrenze gerade der vielen ehrenamtlich Tätigen vor Ort erreicht. Gleichzeitig tragen die massiven Asylbewerberzahlen nicht unbedingt zu ungeteilter Akzeptanz in der Bevölkerung bei. Die Spitzen von CDU und CSU haben in dieser Woche ein Positionspapier vereinbart, dass konkrete Maßnahmen zur Bewältigung der Flüchtlingssituation vorsieht. Dieses können Sie auf Seite 2 nachlesen.

Eine informative Lektüre wünscht Ihr

Tino Sorge

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