Tino Sorge begrüßt Besucher im politischen Berlin

Tino Sorge begrüßt Besucher im politischen Berlin

Auf Einladung des Magdeburger Bundestagsabgeordneten Tino Sorge (CDU) erlebte eine Reisegruppe zwei spannende Tage in Berlin. Die Besucher kamen am 8. Mai aus Magdeburg, Schönebeck, Calbe, Barby und der Gemeinde Bördeland in die Hauptstadt, um ihren Abgeordneten im Bundestag zu treffen und ihm bei seiner Arbeit „über die Schulter zu schauen“. Für Tino Sorge war der Besuch eine besondere Freude: „Als direkt gewählter Abgeordneter engagiere ich mich für die Menschen in meinem Wahlkreis. Der persönliche Kontakt bei einem solchen Besuch ist mir dabei sehr wichtig. Meine politische Arbeit in Berlin wird dadurch offener für jeden Einzelnen, weil die Besucher „hautnah“ bei der Arbeit erleben können.“

Tino Sorge nahm sich viel Zeit für Fragen rund um die Arbeit als Abgeordneter und zu aktuellen Themen. Im Gespräch spielten u.a. Themen wie Ärztemangel, medizinische Versorgung, Pflegereform, Wirtschafsentwicklung und Fachkräftemangel eine Rolle. Das breite Spektrum an Aufgaben und der enge Terminplan erfordern dabei kreative Lösungen. So fand während des Gesprächs mit der Besuchergruppe im Reichstag fast parallel eine namentliche Abstimmung statt. Tino Sorge hat dazu eine App auf dem Handy, die ihm den genauen Zeitplan der Abstimmungen mitteilt. Die Gäste konnten ihn bei der Arbeit auch von der Besuchertribüne im Plenum beobachten, während sie einer Debatte im Bundestag folgten.

Am Abend gab es beim gemeinsamen Essen noch weiter reichlich Gelegenheit, mit Tino Sorge ins Gespräch zu kommen. Abseits des formalen Rahmens kreisten die Fragen um den fordernden Alltag als MdB. „Die Tage sind oft lang und in der Sitzungswoche wohne ich in Berlin, weg von der Familie. Die Spaziergänge mit meiner Frau und unserem Hund Oscar fehlen mir dabei besonders. Doch die Zeit in Berlin ist spannend, ich treffe viele interessante Menschen und gestalte unser Land aktiv mit.“, sagte Tino Sorge.

Neben dem Besuch des Parlaments standen ein Fachvortrag im Bundesgesundheitsministerium und Führungen durch die Landesvertretung Sachsen-Anhalts sowie das Berliner Abgeordnetenhaus auf dem Programm. Ebenso konnten die Teilnehmer die Gedenkstätte in der ehemaligen Haftanstalt Hohenschönhausen besichtigen.

Etwas erschöpft, doch voller neuer Eindrücke und um viele interessante Erfahrungen reicher, erreichte die Gruppe Freitagabend wieder die Heimat. Es habe sich sehr gelohnt, war die einhellige Meinung der Teilnehmer.

Auf Einladung des Magdeburger Bundestagsabgeordneten Tino Sorge (CDU) erlebte eine Reisegruppe zwei spannende Tage in Berlin. Die Besucher kamen am 8. Mai aus Magdeburg, Schönebeck, Calbe, Barby und der Gemeinde Bördeland in die Hauptstadt, um ihren Abgeordneten im Bundestag zu treffen und ihm bei seiner Arbeit „über die Schulter zu schauen“. Für Tino Sorge war der Besuch eine besondere Freude: „Als direkt gewählter Abgeordneter engagiere ich mich für die Menschen in meinem Wahlkreis. Der persönliche Kontakt bei einem solchen Besuch ist mir dabei sehr wichtig. Meine politische Arbeit in Berlin wird dadurch offener für jeden Einzelnen, weil die Besucher „hautnah“ bei der Arbeit erleben können.“

Tino Sorge nahm sich viel Zeit für Fragen rund um die Arbeit als Abgeordneter und zu aktuellen Themen. Im Gespräch spielten u.a. Themen wie Ärztemangel, medizinische Versorgung, Pflegereform, Wirtschafsentwicklung und Fachkräftemangel eine Rolle. Das breite Spektrum an Aufgaben und der enge Terminplan erfordern dabei kreative Lösungen. So fand während des Gesprächs mit der Besuchergruppe im Reichstag fast parallel eine namentliche Abstimmung statt. Tino Sorge hat dazu eine App auf dem Handy, die ihm den genauen Zeitplan der Abstimmungen mitteilt. Die Gäste konnten ihn bei der Arbeit auch von der Besuchertribüne im Plenum beobachten, während sie einer Debatte im Bundestag folgten.

Am Abend gab es beim gemeinsamen Essen noch weiter reichlich Gelegenheit, mit Tino Sorge ins Gespräch zu kommen. Abseits des formalen Rahmens kreisten die Fragen um den fordernden Alltag als MdB. „Die Tage sind oft lang und in der Sitzungswoche wohne ich in Berlin, weg von der Familie. Die Spaziergänge mit meiner Frau und unserem Hund Oscar fehlen mir dabei besonders. Doch die Zeit in Berlin ist spannend, ich treffe viele interessante Menschen und gestalte unser Land aktiv mit.“, sagte Tino Sorge.

Neben dem Besuch des Parlaments standen ein Fachvortrag im Bundesgesundheitsministerium und Führungen durch die Landesvertretung Sachsen-Anhalts sowie das Berliner Abgeordnetenhaus auf dem Programm. Ebenso konnten die Teilnehmer die Gedenkstätte in der ehemaligen Haftanstalt Hohenschönhausen besichtigen.

Etwas erschöpft, doch voller neuer Eindrücke und um viele interessante Erfahrungen reicher, erreichte die Gruppe Freitagabend wieder die Heimat. Es habe sich sehr gelohnt, war die einhellige Meinung der Teilnehmer.