Tino Sorge probiert Helme „Made in Magdeburg“

Tino Sorge probiert Helme „Made in Magdeburg“

Unter Motorradfahrern und Rennsportlern sind die Schuberth Helme aus Magdeburg ein fester Begriff. Doch auch nahezu alle Polizisten und Feuerwehrleute tragen im Einsatz einen „Schuberth“. Grund genug für den Magdeburger Bundestagsabgeordneten Tino Sorge das Werk zu besuchen.

„Schuberth ist ein echter „Hidden Champion“, ein Weltmarktführer bei Helmen aller Art, hier bei uns in Magdeburg. Mehr als 400 attraktive Arbeitsplätze bietet das Unternehmen, mit Aufstiegsmöglichkeiten vom Fließband bis zum Entwicklungsingenieur. Internationalität wird groß geschrieben, auch weil in 55 Länder exportiert wird. Sehr positiv ist weiter, dass die Unternehmenssteuern hier vor Ort gezahlt werden. Damit trägt das Unternehmen unser Gemeinwesen mit und macht Magdeburg weltweit bekannt.“, sagte Tino Sorge.

Bei der Werksbesichtigung mit Geschäftsführer Jan-Christian Becker probierte Tino Sorge Helme im Windkanal aus, besichtigte die innovativen Produktionsprozesse und die breite Angebotspalette.

„Die Entwickler arbeiten in direkter Nachbarschaft zur Produktion, so dass Erfahrungen der Kunden und Nutzer direkt und unkompliziert in neue Helmmodelle einfließen. Damit gelingt Innovation „Made in Magdeburg“. Als Mitglied im Parlamentskreis Mittelstand und im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages setze ich mich für verlässliche Rahmenbedingungen für die Wirtschaft, Bürokratieabbau und die engere Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft ein. Die hier entwickelten Schutzhelme retten Leben, ob bei Unfällen oder beim Einsatz unserer Sicherheits- und Rettungskräfte.“, so Sorge abschließend.