Transplantationsregistergesetz setzt Zeichen für Vertrauensschutz und Versorgungsforschung

Transplantationsregistergesetz setzt Zeichen für Vertrauensschutz und Versorgungsforschung

Angesichts der letzten und abschließenden Lesung des Transplantationsregistergesetzes am 7. Juli 2016 erklärt der Magdeburger Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Gesundheitsausschuss, Tino Sorge sagte dazu:

„Mit dem neuen bundesweiten Transplantationsregister schaffen wir eine klare Struktur für mehr Sicherheit, Vertrauen und Verlässlichkeit bei dem sensiblen Thema Organspende. Von der Beratung über die Organentnahme bis hin zur Forschung und Nachsorge sichern wir mit und fassen zentralisiert die freiwillig erhobenen Daten zusammen. Das ist ein Meilenstein sowohl für die Organspender und Kliniken als auch für Transplanteure und Forscher, die alle einen gewichtigen Anteil am professionellen Umgang mit Organspenden haben.

Das Transplantationsregister wird unter der Aufsicht der Bundesbeauftragten für den Datenschutz (BfDI) stehen und im Herbst 2016 in Kraft treten.